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Donnerstag, 20. März 2025

Alte und neue Erinnerungen

 Der erste ganze Tag in Japan.

Marcel hat es gestern Abend schon gegen 22 Uhr komplett ausgeknockt und ich bin auch kurz danach ins Traumland gefolgt. Beide hatten wir die Erwartung, dass wir wunderbar durchschlafen und nach ca. 8 Stunden wieder fit sind. Naja, der Plan ging leider nicht so auf. Um 3 Uhr morgens waren wir wach. Zum einen waren wir ausgeschlafen (Hallo Jetlag!) und zum anderen stelle ich mal wieder fest: Klimaanlagen sind fürchterlich. Wir können das Fenster nicht öffnen und hatten eine sehr trockene Luft im winzigen Zimmer und generell war auch die Temperatur nicht so unsere. Die kann man allerdings schnell ändern. Die Luftfeuchtigkeit eher wenig. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau, dafür haben wir eine Regendusche und einen Massagestuhl, in dem ich mir während des Schreibens die Waden massieren lasse. 

Was macht man also wenn man nicht schlafen kann? Man holt sich erstmal gemütlich gegen halb 5 morgens das Frühstück aus dem Konbini (24h Conveniencestore). Natürlich gab es für mich Onigiri und Marcel musste sich erst einmal rantasten, aber auch er feiert die Produkte die man da immer für relativ wenig Geld erstehen kann. 

Gemütlich haben wir uns dann fertig gemacht und sind um 7 Uhr morgens losgestiefelt. Da wir gestern vor lauter Müdigkeit nicht wie angedacht zum benachbarten Kaiserpalast gegangen sind, haben wir das erstmal nachgeholt. Über einen kleinen Umweg durch den hübsch angelegten Hibiya-Park ging es dann direkt zum Kaiserpalast. Der darf man leider nur aus der Ferne bewundern, ist aber trotzdem eines der Touristenpunkte die ich schon fünf Mal oder so besucht habe. Also eine alte Erinnerung für mich und eine neue für Marcel. Es ist spannend zu sehen wie jemand der das alles so gar nicht kennt das Ganze betrachtet. Zumal er auch sehr wenig Vorkenntnisse von der japanischen Kultur hat. 

Der Kaisergarten hatte leider erst um 9 Uhr geöffnet, aber unser Morgenspaziergang war schon so früh, dass wir darauf nicht warten wollten. Es ist mehr oder weniger neben dem Hotel, daher können wir das jederzeit bei Bedarf nachholen. Dafür gab es dann den Touristenklassiker Nummer 2 für Marcel. Wir sind nach Harajuku gefahren und haben dort den Meiji-Schrein besucht. Ich möchte meinen, dass ist der wichtigste und bekannteste Schrein in Tokyo. Er ist auch superschön in einer sehr belebten Gegend gelegen, strahlt aber durch den dazugehörigen Wald sehr viel Ruhe aus. Es war auch nicht wirklich was los, so um 9 Uhr morgens. Wir hatten auf dem Spaziergang zum Schrein selbst noch eine kleine


Prozession Mönche sehen können. Und obwohl es noch ruhig war, fallen einem die ganzen Touristen auf. Generell ist der Anteil an europäisch wirkenden Menschen in Tokyo enorm angestiegen, aber an den Spots trifft man dann auch gerne auf diese ignoranten Touris die nur wegen des Beweisfotos da sind. Marcel hat auch sehr viel fotografiert, aber es war nie aufdringlich und hat jedes Verbotsschild respektiert. Aber nicht selten sind andere direkt an den Schrein, trotz Verbotsschildes und einem Wachmann mit Schild in der Hand, gegangen und haben fotografiert. Spannend war auch, dass die großen Torii (Tore) neu gemacht wurden. Das neue Holz ist sehr hell und tatsächlich bis zu einer Höhe von ca. 1,70 mit einer durchsichtigen Plastikfolie ummantelt. Ich behaupte einfach, dass das ist, weil so viele Ignoranten aus der ganzen Welt sich dort nämlich einritzen und die japanischen Heiligtümer beschädigen.

Wir, vorbildlich natürlich, haben uns mit Wasser vor dem Betreten gereinigt und am Schrein gebetet ohne Fotos. Damit alles auch traditionell klassisch abläuft, haben wir auch ein omikuji gezogen, ein Horoskop. Leider sagt unseres nichts über unser Glück aus, sondern enthält ein Gedicht des Meiji-Kaisers. Und Marcel hat von mir ein omamori geschenkt bekommen. Ein Talisman. Ich habe ihm eins gegen dunkle Einflüsse ausgesucht. Für eine gute Geburt fand ich nicht so passend :)

Nach diesem eher traditionellen Start in die Touristenspots sind wir in Harajuku gleich in die Takeshitadori gegangen. Also wollten wir. Marcel hat ein Katzen Cafe entdeckt und wollte da erst rein. Nach zwei Tagen war schon zu viel Kuschelentzug vorhanden. Man sitzt dort in einem Cafe (wobei Kaffee hier gar keine Rolle spielt) und kann die herumlaufenden Tiere bespielen und streicheln. Das bietet vielen Japanern die Möglichkeit mit Katzen zusammen zu sein, da häufig Haustiere verboten sind oder man sie aufgrund der Arbeitszeiten nicht halten kann. Es war auch eine katzengerechte Einrichtung und alle Katzen wirklich ziemlich gelassen, allerdings war keine wirklich verschmust. Als dann auch immer mehr Leute reingelassen wurden, sind wir gegangen, dass wurde uns zu viel und wir wollten es den Katzen nicht antun. Bevor hier aufgeschrien wird: die Katzen hatten einen Rückzugsort wo keiner hinkam. Es war alles schon okay und tiergerecht. 

Anders als in weiteren Tier-Cafes die wir in der Takeshitadori gesehen haben: Hunde-Cafe, ja okay, ein Mini-Schweinchen-Cafe und tatsächlich haben wir das Otter-Cafe gefunden, wo eine Mitarbeiterin mit einem Otter auf der Schulter draußen stand und die Kundschaft reingelockt hat. Das war uns zu hart. Katzen und Hunde sind domestizierte Haustiere, ja, aber Mini-Schweini und Otter nicht.

Aber das ist die Tokyo und die Takeshitadori. Die bekannteste Shoppingmeile mit manchen ausgefallenen Geschäften. Und nun ja, da ist er der Übertourismus. Die Straße war gerammelt voll. Und die Hälfte der Geschäfte waren Imbisse und Naschbuden die aber irgendwie alle das gleiche angeboten haben: Käsetaler und kandierte Erdbeeren. Auch gab es mittlerweile sehr viele Gachapon-Läden. Gachapon, bzw. GachaGacha, sie solche Automaten wie früher die Kaugummiautomaten waren. Du wirfst Geld rein, drehst, und bekommst nen Kaugummi oder nen Plastikring oder oder oder. Und GachGacha haben verschiedenste Inhalte. Das können berühme Animefiguren sein, Marvel, Schlüsselanhänger in Essensform, Mininotizbücher....Ich habe eine Serie gefunden, wo Katzen in Boxen oder Fischgläsern schlafen. Da bin ich schwach geworden und habe aber tatsächlich genau die Figur gezogen, die ich favorisiert habe (sieht aus wie unsere Carie). Für Marcel war das zu bunt und freakig, außerdem wurde er langsam schon hangry.

Deshalb haben wir uns ein Katsudon gegönnt. Ein Schnitzel auf Reis. Und weil wir nicht voll genug
waren, haben wir noch einen Matcha-Crepe-Stand gefunden und da noch einen superleckeren Crepe gegessen. Wir rollten danach dann Richtung Shibuya um den vorerst letzten geplanten Touristenspot für heute aufzusuchen: die Riesenkreuzung und Hachiko. Und auf dem Weg haben wie noch ein oder zwei Zwischenhalte gemacht, weil uns was ins Auge gefallen ist. Zum Beispiel das Tokyu Plaza. Es ist ein sehr bemerkenswertes Gebäude, also eigentlich zwei. Die Dachterrasse und der Rolltreppenaufgang sind mir schon einige Male bei Influencern auf Instagram gezeigt worden. Zack, mussten wir dann auch anschauen und uns wie Influencer fühlen. Und einen Nerd-Laden mit unglaublich sexy und realistischen Sammelfiguren von Marcel, DC, Alien etc haben wir gefunden. Marcel wollte einen lebensgroßen Gremlin mitnehmen. Aber A) wie soll der transportiert werden B) den kriegen wir nicht zollfrei ins Land. Gut, C) Platz haben wir nicht, war da nicht ganz so ausschlaggebend.

Also doch ohne Gremlin weiter zu Hachiko. Und bevor den erreichen, mussten wir über die berühmteste Kreuzung. Ich möchte meinen, dass jede zweite Hand ein Handy nach oben gehalten hat und das Kreuzen gefilmt hat. Auf sämtlichen Aussichtsplattformen hat man auch jede Menge Hobbyfilmer gesehen und Marcel wollte auf das höchste Hochhaus und von da schauen. Allerdings hat er sich Shibuya Sky rausgesucht. Auch unter Influencern sehr beliebt und der Spaß ist auch nicht supergünstig. Zum Glück (oder Pech?) waren alle Tickets für den Tag schon verkauft. Ich sag ja, man muss als Tourist in Japan wissen was man machen will, weil sonst alles weg ist. 

Aber die Hauptattraktion Hachiko war natürlich noch da. Überraschend artig standen die Touristen in Schlange vor der Statue und haben ihre Fotos gemacht. Ich hab jetzt mein viertes oder so, Marcel sein erstes. Dafür habe ich dann den neuen Hachiko-Stempel ergattert. So ziemlich jeder Japanreisender kennt die Stempel. Ich liebe es. An großen Sightseeingspots und den meisten (JR) Bahnhöfen gibt es Stempel die man suchen und in einem eigenen Buch oder in besonderen Stempelpässen sammeln kann. Ich finde das ist eine einfache Idee einige Spots attraktiver zu gestalten und das kostet noch nicht mal viel Geld oder menschlichen Einsatz. Manche Schreine oder Städte bieten sogar gewisse Ralleys an, wo man mehrere Stempel suchen und übereinander stempeln muss, um dann ein mehrfarbiges Bild zu haben (neu in einem Kaff ist jetzt der Gundam-Stempel, ich habe tatsächlich überlegt deswegen hinzufahren, ist aber doch zu weit weg). 


Nun haben wir den heutigen Tagesplan erfüllt und den gestrigen nachgeholt und trotzdem war es erst 16 Uhr. Spontan haben wir dann entschieden, mit einem noch spontaneren Besuch an einer Gozilla-Statue,  in Ginza, eigentlich auch fast neben dem Hotel, eine Ausstellung zu besuchen. Instagram sei Dank, habe ich mich ein bisschen inspirieren lassen und die Art Aquarium Exhibition gefunden. Dort sich Aquarien mit Lichtspielen versehen und wirkungsvoll in Szene gesetzt. Laut Veranstalter für die Fische alles okay. Ich bin kein Experte dafür, aber die Fische wirkten gesund und nicht gestresst auf mich. Da muss man in Japan echt aufpassen. Ich meide hier Zoos, die sind echt eine Qual und nach der heutigen Erfahrung auch alles an Tier-Cafes. Ästhetisch war die Ausstellung auf jeden Fall.



Nach so viel Erlebnissen sind wir nur noch was Kleines essen gegangen und wir planen den nächsten Tag. Möge der Jetlag uns nun endlich mehr Schlaf gönnen.


Freitag, 26. Februar 2010

Schmerzende Nasen und fliegende Haare

Heute ist ein Tag an dem die schlechten und guten Sachen sich die Waage halten, aber trotzdem bleiben die Schlechten eher im Gedächtnis als die Guten. Warum? Es fing schon damit an, dass wir gestern Abend um halb 12 nachts eine Mail bekommen haben, wo wir uns heute treffen wollen. Schon ein bisschen spät finde ich. Aber gut, wir haben alles geplant und dann kommt noch eine Mail rein, dass alles was sie geschrieben hat falsch ist und wir uns anstatt halb 11 um 8:30 irgendwo in der Pampa treffen sollen. Geil, ich habe schon wieder einen Hals was die japanische Organisation angeht. Aber da Juliane sich an der keio wegen des Wohnheims anmelden musss, mussten wir dahin.
Also waren wir heute morgen, nah einer Stunde Fahrt total müde in Shonandai angekommen, da wurden wir an sich auch schon getrennt. Heute waren Sonobe, Kohei und Koru für uns zuständig. Sie sind alle drei mit Jule an die Keio und Stefan, Katha und ich wurden im Mangacafé abgeladen.
Das ist das Paradies für jeden Mangaleser. X Regale voller Manga und bunten Bildern. Wie man schon allgemein gehört hat, gibt es da sogar echt kleine Kabinen in denen man übernachten kann. Man bezahlt hier einen Grundpreis pro Stunde, in der man lesen kann wie man will und bezahlt am Ende die dortgebliebene Zeit. An sich ziemlich teuer für uns gewesen. Dafür das ich in ungefähr 1,5 Stunden noch nicht einmal ein Manga durchbekommen habe, habe ich rund 5€ bezahlt. Naja, dafür habe ich meinen Manga auch verstanden. Gut, nicht jedes Kanji, aber inhaltlich weiß ich worum es geht *stolz*

Danach sind wir Purikura machen gegangen. Natürlich sind das wieder wunderschöne Bilder geworden. Und daneben stand ein Trommelgame. Da muss man anhand von Noten die Trommel schlagen. Das hat so viel Spaß gemacht, dass ich mir sogar ne Blase gespielt habe^^. Und nicht nur dort habe ich mir Schmerzen zugefügt.

Um spielen zu können musste man 100-Yen-Münzen einwerfen und da ich keine mehr hatte, bin ich sie wechseln gegangen. Dazu bin ich ins Gamecenter zum Automaten. Auf dem Weg zurück habe ich dann so ein Tanzspiel bewundert, wo die Spieler voll abgegangen sind und bin voll gegen die Glastür geknallt. Aber so richtig. Ich wusste nicht, warum ich jetzt hier nicht rauskomme. Die automatischen Türen sind hier sehr langsam udn öffnen sich auch sehr spät. Das tat asig weh. Ich hatte Tränen in den Augen, aber ich weiß nicht ob vor Lachen oder Schmerzen. Meine Nase tut immer noch weh. Das ist so unttypisch für mich.
Dieses Unglück geht dann auch noch weiter,als wir Essen gegangen sind. Um das Essen zu fotografieren wollte ich dann meine Kamera herausholen und finde sie nicht. Ich durchwühle meine Tasche viermal und meine jacke auch. Ich packe auch die Hälfte raus, aber weil das Essen dann kam, haben wir die Suche unterbrochen. Kohei hat für mich im Center angerufen und gefragt ob meine Kamera dort gefunden wurde. Aber natürlich nicht. Nachdem er fertig gegessen hatte, ist er auch los um sie zu suchen. Nach meinem Essen habe ich meine Tasche nochmal durchsucht, aber nichts gefunden. Und dann habe ich sie ganz ausgeippt. Und da war sie. Ich habe keine Ahnung wie das passieren konnte. Ich habe mich soooo geschämt. Das bin nicht ich gewesen heute. Sonobe hat Kohei angerufen und ich habe ihm gesagt, dass ich meine Kamera hier hatte. Peinlich! Dann ging es weiter nach Katase-enoshima. Wir kommen da an und ich denke, was soll der Scheiß. Das ist alles siffig hier und total windig. Bis ich den Geruch in der Luft bemerkt habe: Salz und Fisch. MEER!

Wir sind an der Ozeanküste gelandet. Und hier hat man das Meer so richtig gesehen. In Katase-enoshima soll das Surfen sehr beliebt sein und man auch auch einige Surfer auf dem Wasser gesehen. Aber wir sind nicht in dem Wind geblieben, sondern sind in ein Aquarium gegangen. Ich mag Aquarien. Ich denke zwar häufig, dass die Fische nicht genug Platz haben, aber dass sind ja nahezu dort geborene Fische. Dort gab es auch eine große Quallenzucht. Das soll extrem schwierig sein, weswegen wir meines Erachtens nur im Berliner Aquarium welche haben. Und hier in Japan git es eine sehr große Auswahl an verschiedenen Quallen. Klasse.


Weniger Klasse fand ich es, dass wir an der Delfinshow teilgenommen haben. Als Kind wollte ich sowas immer sehen, aber meine Eltern waren dagegen. Und sobald ich eingermaßen selber denken konnte, habe ich das auch abgelehnt. Ich halte Delfine für äußerst intelligente Tiere, die sich garatiert nicht freiwillig für Fisch prostituieren lassen. Sie brauche mehr Platz als nur so ein Becken mit 20m Durchmesser. Natürlich waren die Sprünge der Tiere schön und elegant, aber warum müssen die Tiere auf Gesten und Musik abgerichtet werden? Nur um das Publikum, Kindern die Langeweile zu vetreiben? Wenn die Delfine das freiwillig machen, so wie bei den meisten Kindertherapien in der Karibik ist das deren freiwillige Entscheidung, aber sie gehören für mich nicht zur Belustigung. Während alle applaudiert haben, hatte ich Tränen in den Augen. Das hat mir den Tag ein wenig vermiest. Das mag vielleicht für viele übertrieben erscheinen.
An sich war der Tag aber sehr schön, trotz der Umstände, dass mir mein Körper weh tut^^. Was bin ich auch so ein Trottel. Lustigerweise kam aber noch ein Unglück auf uns zu. In Yokohama wollten wir in unsere Bahn steigen, aber als wir zu den Gates kamen, standen dort Unmengen an Menschen herum. Es ist irgendwo auf der Streck ein Unglück passiert (vielleicht hat jemand Zug bekommen), sodass unsere Bahn nicht fuhr. Es ist unglaublich welche Massen dadurch behindert werden. Ganz nach japanischer Art und Weise habn wir uns in eine Schlange gestellt und gefragt wie wir denn jetzt nach Hause kommen. Laut dem Herren gibt es noch einen Umweg, der hätte uns aber locker das Dreifache gekostet, zeitlich und geldlich, sodass wir in ein Gamecenter sind und noch ne Runde getrommelt haben. Danach fuhr die Bahn wieder. Die Japaner haben anscheinend Routine in Bahnreperaturen.
Und nun sitze ich hier und schreibe meinen Blog und plane ein wenig die nächsten Tage...sofern man das kann^^ Und nebenbei trinke ich heißen Dosenkaffee. Da will ich aus dem Automaten nur nen kalten Kaffee wie bei uns aus dem Kühlregal, und dann kommt mir eine heiße Dose entgegen. Das ist noch mal viel besser.